16 Jahre nag informatik – das hat uns umfassende Erfahrung gebracht. Vor allem in der Versicherungsbranche, die heute rund 70% unseres Tätigkeitsfeldes ausmacht.
Im Laufe der Jahre haben wir schon etliche IT-Lösungen für unsere Kunden erarbeitet und realisiert. So konnten wir federführend mehrere Gross-Projekte erfolgreich einführen u.a. in den Bereichen Leben, Motorfahrzeug und Provisionierung. Auch Infrastruktur-Projekte (z.B. Druckserver, Berechnungsmodul) und Evalutionen von Standard-Software durchführen sowie auf Versicherungen zugeschnittene Software-Architekturen entwickeln. Und last but not least mit Hilfe unseres Produktes
nag migrate Datenmigrationen von bisherigen Branchensystemen auf neue Branchensysteme (ob Eigenentwicklung oder Standard-Software) ausführen.
Die Frage, ob man heute auf Eigenentwicklungen oder Standard-Anwendungen setzen soll, beschäftigt Versicherungen seit Jahren.
Auch wir können darauf keine allgemeingültige Antwort geben. Dazu sind die Voraussetzungen, Strategien und auch die Anforderungen von Unternehmen zu Unternehmen zu verschieden. Eine Eigenentwicklung muss dem Unternehmen einen strategischen Vorteil bringen. Dies kann aus unserer Erfahrung aber nur im Bereich der Kernprozesse erreicht werden. Wir empfehlen deshalb, im Gebiet der Supportprozesse im Normalfall Standardsoftware einzusetzen (wie z.B. Buchhaltungen und Liegenschaftsverwaltungen). Im Bereich der Kernprozesse (Branchensysteme, Provisionierungssysteme) haben aber einige Lösungsbeispiele (die wir z.T. selbst entwickelt haben) gezeigt, dass Eigenentwicklungen dem Unternehmen erhebliche Marktvorteile gebracht haben, unter anderem:
 | Grössere Effizienz der Fachmitarbeiter durch genau auf die Prozesse des Unternehmens zugeschnittene Lösung (in einem Fall >50%). |
 | Schnelle Reaktionszeiten auf neue Anforderungen von Markt und Geschäftsleitung |
 | Internes Know-how über die Kernprozesse von A bis Z |
 | Weniger Risiko, da für den Kernbereich keine externen Abhängigkeiten existieren |
Es lohnt es sich auf jeden Fall, für den Bereich der Kernprozesse eine Eigenentwicklung (ggf. mit einem externen Partner) zu prüfen.